Aztec überprüft geologische Höhepunkte aus RC-Bohrprogramm der Phase 1 auf Projektgebiet Tombstone, Arizona

Aztec Minerals Corp. (AZT: TSX-V, OTCQB: AZZTF – https://www.commodity-tv.com/ondemand/companies/profil/aztec-minerals-corp/) überprüft die geologischen Höhepunkte des kürzlich abgeschlossenen RC-Bohrprogramms der Phase 1 (Bohrungen mit Umkehrspülung), das von August bis November 2020 auf dem Projektgebiet Tombstone im Süden von Arizona stattfand.

Das 21 Bohrlöcher und 2.993 Meter umfassende Bohrprogramm der Phase 1 testete das Potenzial für oberflächennahe, breite Gold-Silber-Mineralisierung mit hoher Tonnage unterhalb des Tagebaus und der Grube Contention sowie darum herum. Ende des 19. bis Anfang des 20. Jahrhunderts war die Mine Contention die größte und hochgradigste Silbermine im Silberbezirk Tombstone (frühere Produktion von 32 Mio. Unzen). Der neuere Tagebauabbau auf Contention Anfang bis Mitte der 1980er konzentrierte sich auf Gold-Silber-Mineralisierung bis zu einer ungefähren Tiefe von 60m vollständig in Sandsteinen der Bisbee-Formation, die in der Kreidezeit gebildet wurde. Bei den meisten anderen Minen im Bezirk handelte es sich um kleinere Erzgänge und Mantos (flache Erzlagerstätten) in der unteren Bisbee-Formation und teilweise in den unterlagerten Kalksteinformationen aus dem Paläozoikum.


Drei Bohrzentren, North, Central und South, wurden entlang des Tagebaus in speichenförmiger Anordnung gebohrt, um den Straßenbau so gering wie möglich zu halten, aber gleichzeitig das Potenzial zu maximieren, Mineralisierung zu durchteufen. Die Hauptstruktur auf Contention, die die Mineralisierung beherbergt, verläuft von Norden nach Süden und fällt vertikal bis steil westlich ein.

Kohärente, weit verbreitete Gold-Silber-Mineralisierung im Zusammenhang mit engen, porphyrisch-felsischen Gängen wurde in 18 von 19 Bohrlöchern entlang der Hauptstruktur auf Contention und parallelen Strukturen über eine Streichlänge von 800 Metern konstant erbohrt. Die mineralisierten Strukturen schneiden durch zu Tage tretende Sedimente der Bisbee-Formation aus der Kreidezeit bis zu einer Tiefe von rund 200 Metern, wo sie ein Diskordanz tief in der unterlagerten Kalksteinformationen aus dem Paläozoikum durchkreuzen. Das Management geht davon aus, dass die Bisbee-Sedimente und die Mineralisierung auf Contention in einem runden, abgesunkenen, von einer Graben-Verwerfung begrenzten Becken liegen.

Ansicht: Tombstone Longitudinal Section und  Tombstone 2020 RC Drill Program Plan Map

Hochgradigere Intervalle beinhalten 6,18 Gramm Gold und 77,2 Gramm Silber pro Tonne (7,15 Gramm Goldäquivalent pro Tonne) unter Anwendung eines Silber-Gold-Verhältnisses von 80:1 auf 15,14 Metern in Bohrloch TR20-09 sowie 4,18 Gramm Gold und 174,2 Gramm Silber pro Tonne (6,36 Gramm Goldäquivalent pro Tonne) auf 7,62 Metern in Bohrloch TR20-1.

Mächtige mineralisierte Intervalle beinhalten 140,21 Meter mit einem Gehalt von 0,38 Gramm Gold und 19,3 Gramm Silber pro Tonne (0,62 Gramm Goldäquivalent pro Tonne) in Bohrloch TR20-17 sowie 82,30 Meter mit einem Gehalt von 0,74 Gramm Gold und 23,8 Gramm Silber pro Tonne (1,03 Gramm Goldäquivalent pro Tonne) in Bohrloch TR20-20.

Bei der bislang beobachteten Mineralisierung handelt es sich um oxidierte, epithermale Mineralsierung, die von Quarz-Kalzit-Gängen, bedeckten Erzstöcken und Brekzien dominiert wird, die mit durchdringenden Hämatit-, Goethit- und Jarosit-gefärbten Tonerden mit unterschiedlich hohen Anteilen Manganoxid in Sandstein, Schluffstein und Kalkstein aus der Kreidezeit assoziiert werden. Die stark alterierten Sedimente liegen häufig neben Quarz-Feldspat-Porphyr-Gängen, was ein eindeutiger Hinweis auf einen Zusammenhang ist.

Mehrere dünne Kalksteinsohlen in den Bisbee-Sedimenten enthalten wenige Skarnmineralien und erhöhte bis starke Silber-Gold-Werte. Alterierung des Verdrängungstyps und die Mineralisierung folgen kalkartigen Sohlen in den Sandsteinen, was das Potenzial erhöht, schichtgebundene Mineralisierung neben den Strukturen mit hohem Neigungswinkel zu entdecken. Die Gänge sind zwischen 1 und 10 m breit und verlaufen stark in Richtung N15*O und fallen 70-90* westlich ein.

Zurzeit konzipiert Aztec ein RC-Bohrprogramm der Phase 2, um Infill-Bohrungen zwischen den Bohrmustern der Phase 1 sowie Erweiterungsbohrlöcher in Fallrichtung niederzubringen, um die oberflächennahe, breite Gold-Silber-Mineralisierung mit großer Tonnage zu erweitern, die unterhalb des sowie rund um den Tagebau Contention entdeckt wurde.

Aztec verfügt über eine Option zum Erwerb einer Beteiligung von 75 % am Konzessionsgebiet Tombstone, das den Großteil der ursprünglich patentierten Bergbaukonzessionen in dem Revier sowie einige kürzlich erworbene Konzessionen umfasst. Primäres Ziel des aktuellen RC-Bohrprogramms war die Überprüfung auf eine flache epithermale Gold-Silber-Oxid-Mineralisierung mit großer Tonnage, bei der Haufenlaugung möglich ist, die an die früher betriebene Grube von Contention angrenzt und sich unterhalb dieser befindet. Zukünftige Bohrungen werden sich voraussichtlich auf Erweiterungen der bereits erprobten Oxidmineralisierung in geringen Tiefen sowie größere, tiefere CRD-Zielgebiete vom Typ „Taylor“ entlang und neben der Struktur Contention konzentrieren.

Aztec gibt außerdem bekannt, dass erneut Commodity-TV und Rohstoff-TV (C&R-TV) damit beauftragt wurde, um vier Monate lang die Investor Relations-Aktivitäten des Unternehmens zu unterstützen. Laut der ab 1. Januar 2021 geltenden Vereinbarung wird Aztec C&R-TV 9.000 Euro plus Auslagen bezahlen. C&R-TV hat seinen Sitz in der Schweiz und wird Aztec in sein europäisches Investorennetzwerk einführen, indem es Nachrichten, Artikel, Interviews und Webinare aufnimmt, übersetzt, sendet und auf seinen digitalen Plattformen verbreitet.

Qualitätssicherungs-/Qualitätskontrollmaßnahmen

Joey Wilkins, B.Sc., P.Geo., der VP Exploration und Chefgeologe von Aztec, ist der qualifizierte Sachverständige und beaufsichtigt das Explorationsprogramm bei Tombstone. Das Bohrgut wird alle fünf Fuß (1,52 Meter) von allen Bohrlöchern entnommen. Die Proben wurden mit einer Probengröße von 50 Gramm mit der FA450-Methode (Gold-Brandprobe), gefolgt von AQ200 (Königswasser-ICP), auf Gold analysiert. Proben über dem Grenzwert, sofern vorhanden, werden mittels AR404 oder FA550 analysiert. Alle Proben wurden in den Laboreinrichtungen von Bureau Veritas Minerals in Hermosillo (Mexiko) und Vancouver (Kanada) analysiert. Bei allen Bohrlöchern wurden im Rahmen des Qualitätskontrollprogramms zertifizierte Leer-, Standard- und Doppelproben eingefügt. Herr Wilkins hat den fachlichen Inhalt dieser Pressemeldung überprüft und freigegeben.

Über Aztec Minerals – Aztec ist ein Mineralexplorationsunternehmen, dessen Hauptaugenmerk auf die Entdeckung von große polymetallischer Mineralienvorkommen in Nord-, Mittel- und Südamerika gerichtet ist. Das Kernprojekt des Unternehmens ist das aussichtsreiche porphyrische Gold-Kupfer-Konzessionsgebiet Cervantes im mexikanischen Sonora. Das historische distriktweite Konzessionsgebiet Tombstone in Cochise County in Arizona beherbergt sowohl eine epithermale Gold-Silber-Mineralisierung mit großen Tonnagen als auch eine Silber-Blei-Zink-Mineralisierung des CRD-Typs. Die Aktien von Aztec werden an der TSX Venture Exchange (Kürzel: AZT) und am OTCQB in den USA (Kürzel: AZZTF) gehandelt.

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