Innovationsfähigkeit steigern und dabei Gutes tun

Dreizehn Studierende des berufsbegleitenden Studiengangs MBA Innovations-Management haben gemeinsam mit dem Studiengangsleiter Professor Dr. Christian M. Thurnes das erste Februarwochenende damit verbracht, ihre Innovationsfähigkeit zu verbessern. Am Kompetenzzentrum OPINNOMETH der Hochschule Kaiserslautern untersucht, erforscht und trainiert Professor Thurnes unterschiedlichste Innovationsmethodiken – von klassischen Kreativitätstechniken über Design Thinking Methoden, Problemlösemethoden und agilen Entwicklungsmethoden bis hin zu systematischen Innovationsmethoden. Einige davon werden auch im Rahmen des MBA-Fernstudiums vorgestellt und geübt.

Aufgrund einer Initiative der Fernstudierenden – die bundesweit verteilt in unterschiedlichsten Branchen und Funktionen berufstätig sind – hat Professor Thurnes ein freiwilliges Vertiefungsseminar zur systematischen Innovationsmethodik „TRIZ – Theorie des erfinderischen Problemlösens“ angeboten. Aufbauend auf den in den Vorlesungen bereits gelegten Grundlagen, konnten die teilnehmenden Studierenden ihre methodischen Kenntnisse und Fähigkeiten im Bereich der Generierung innovativer Ideen weiterentwickeln und mit zahlreichen Übungen stärken. Das Programm basierte auf dem aktuellen Stand der Technik dieser Methodik, der in einer Richtlinie des VDI (Verein Deutscher Ingenieure – VDI 4521) dokumentiert ist. Aufgrund des lückenlos gefüllten Zeitplans war es für alle Beteiligten ein sehr intensives Wochenende. Die kreative Gruppenarbeit war jedoch nicht nur anstrengend, sondern auch abwechslungsreich und hat beim Erfinden zukünftiger Produkte und Dienstleistungen sowie bei der innovativen Problemlösung auch Spaß gemacht.


Professor Thurnes und die teilnehmenden Studierenden wollten ihrer gemeinsamen Wochenendaktivität noch einen weiteren Pluspunkt abgewinnen. Innovationen ermöglichen es, unsere Welt – mal in kleinen Teilen, mal in großen Stücken – zu verändern. Innovationen können unterschiedlichste Ziele verfolgen. Zunehmend treten im Innnovationsmanagement neben klassischen Zielen auch mehr wertebasierte Ziele in den Vordergrund – orientiert zum Beispiel an Werten wie einer Steigerung der Nachhaltigkeit, einer besseren Integration von Randgruppen, der Unterstützung bei Krisen oder Schicksalsschlägen etc.

Die Seminarteilnehmenden haben daher ihr aktives Wochenende mit einer jeweils individuellen Spende an den Verein „Mama/Papa hat Krebs Kaiserslautern e.V.“ verbunden, um das Steigern der eigenen Innovationsfähigkeiten auch noch mit einem guten Zweck zu kombinieren. Der Verein unterstützt sowohl Kinder und Jugendliche, die gezwungen sind, mit den großen Herausforderungen einer Krebsdiagnose ihrer Eltern zurechtzukommen sowie die gesamte Familie und Angehörige mit individuellen Beratungen und erlebnispädagogischen Angeboten. Auf diese Weise konnte dem Verein von insgesamt 16 Studierenden ein Spendenbetrag von 1885,- Euro überwiesen werden.

Das Seminar schloss mit einem umfangreichen Test ab, dessen Bestehen der Lohn der engagierten Wochenendarbeit war – ebenso wie das Gefühl, damit gleichzeitig auch etwas Gutes getan zu haben.

Bei der Durchführung des berufsbegleitenden MBA-Fernstudiengangs Innovations-management wird die Hochschule Kaiserslautern vom zfh – Zentrum für Fernstudien im Hochschulverbund unterstützt – hier können sich Interessierte ab 03. Mai wieder für das kommende Wintersemester 2021/22 bewerben: www.zfh.de/anmeldung.

Weitere Informationen: www.mba-innovations-management.de

Kompetenzzentrum OPINNOMETH: www.hs-kl.de/opinnometh/

Mama/Papa hat Krebs e.V.: https://www.mama-papa-hat-krebs.de

Über zfh – Zentrum für Fernstudien im Hochschulverbund

Das zfh – Zentrum für Fernstudien im Hochschulverbund bildet gemeinsam mit 21 staatlichen Hochschulen den zfh-Hochschulverbund. Das zfh ist eine wissenschaftliche Institution des Landes Rheinland-Pfalz mit Sitz in Koblenz und basiert auf einem 1998 ratifizierten Staatsvertrag der Bundesländer Rheinland-Pfalz, Hessen und Saarland. Neben den 15 Hochschulen dieser drei Bundesländer haben sich weitere Hochschulen aus Bayern, Berlin, Brandenburg, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein dem Verbund angeschlossen. Das erfahrene Team des zfh fördert und unterstützt die Hochschulen bei der Entwicklung und Durchführung ihrer Fernstudienangebote. Mit einem Repertoire von über 100 berufsbegleitenden Fernstudienangeboten in betriebswirtschaftlichen, technischen/naturwissenschaftlichen und sozialwissenschaftlichen Fachrichtungen ist der zfh-Verbund bundesweit größter Anbieter von Fernstudiengängen an Hochschulen mit akkreditiertem Abschluss. Alle zfh-Fernstudiengänge mit dem akademischen Ziel des Bachelor- oder Masterabschlusses sind von den Akkreditierungsagenturen ACQUIN, AHPGS, ASIIN, AQAS, FIBAA bzw. ZEvA zertifiziert und somit international anerkannt. Neben den Bachelor- und Masterstudiengängen besteht auch ein umfangreiches Angebot an Weiterbildungsmodulen mit Hochschulzertifikat. Derzeit sind knapp 6.400 Fernstudierende an den Hochschulen des zfh-Verbunds eingeschrieben.

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