Schülerinnen und Schüler über die Rente aufklären

Die Rente mit 68 ist auf dem Tisch. Das Thema betrifft jedoch nicht nur die älteren Generationen, sondern vor allem auch junge Menschen, die vielleicht gerade erst die Schule beendet haben. Das Problem: viele alte Menschen und nur wenige junge. Ein Finanzierungsproblem entsteht.

Juri und Lorenzo, Gründer vom Zukunftstag, sind beide Anfang 20 und haben bereits vor zwei Jahren erkannt unser Rentensystem wird nicht mehr lange funktionieren. “Die Rente stellt uns zukünftig vor große Herausforderungen, die es zu lösen gilt, wir wollen dazu unseren Beitrag leisten”, sagt Lorenzo Wienecke Gründer vom Zukunftstag.

Entsprechend ihrem Motto “Machen statt meckern” gründeten sie die Initiative für wirtschaftliche Jugendbildung e.V. und veranstalten seitdem deutschlandweit Projekttage an Schulen, die Schülerinnen und Schüler über die Rente und drohende Altersarmut aufklären soll.

Beim sogenannten Zukunftstag vermitteln sie mit Referenten den Schülern Wissen in den Bereichen Steuern, erste eigene Wohnung, Krankenkasse, Finanzen und dem Thema Rente. Themen, die nach der Schule alle wichtig werden, aber nicht auf dem Lehrplan stehen. „Von Schüler*innen für Schüler*innen“ lautet dabei das Motto. “Wir wollen die Schülerinnen und Schüler für diese Themen sensibilisieren, ein Stück weit aufklären und vor allem nützliche Tipps mit an die Hand geben”, sagt Juri Galkin Gründer vom Zukunftstag.

Die beiden Gründer wollen als Impulsgeber für die meist nicht viel jüngeren Teilnehmer*innen der Zukunftstage agieren. “Als wir damals selbst Schülersprecher waren, haben wir uns darüber geärgert, dass diese Themen in der Schule nicht vermittelt werden. Anstatt uns darüber weiter aufzuregen haben wir uns überlegt: wie können wir das eigentlich lösen und haben den Zukunftstag ins Leben gerufen?”, sagt Juri Galkin.

Vor allem beim Thema Rente ist eine gesamtgesellschaftliche Aufklärung notwendig. “Für unsere Generation ist die Rente noch weit weg, die Probleme scheinen noch in weiter Ferne zu sein. Es muss allerdings jetzt darüber geredet werden”, sagt Lorenzo Wienecke. Beim Zukunftstag bringen Sie erfolgreich diese Themen in die Schulen. Fast täglich sind sie mit dem Schülerprojekttag an einer anderen Schule.

Seit 2019 unterstützt die Bundesschülerkonferenz als Kooperationspartner den Projekttag. Mit den Schülervertretern aus vielen Bundesländern besteht ebenfalls eine enge Zusammenarbeit. 2020 hat zudem der hessische Kultusministers Prof. Dr. R. Alexander Lorz die Schirmherrschaft übernommen.

Über den Zukunftstag
Der Zukunftstag ist ein Workshoptag für Oberstufen, bei dem in vier verschiedenen Workshops Grundlagenwissen von Experten in den Bereichen Steuern, erste eigene Wohnung, Krankenkasse und Finanzen/Rente vermittelt wird. Das Projekt wird organisiert vom gemeinnützigen Verein Initiative für wirtschaftliche Jugendbildung e.V., einem deutschlandweiten Zusammenschluss von Schülerinnen, Schülern und Studierenden.

Über Initiative für wirtschaftliche Jugendbildung e.V

Der gemeinnützige Verein "Initiative für Wirtschaftliche Jugendbildung e.V." wurde 2017 von den Kasseler Studenten, Juri Galkin und Lorenzo Wienecke ins Leben gerufen. Seither engagieren sich Schülerinnen und Schüler, Studierende und Auszubildende in dem Verein. Ziel ist es, wirtschaftliche und finanzielle Bildung bei jungen Menschen zu fördern, sie in Ihrer Persönlichkeitsentwicklung zu unterstützen und berufliche Perspektiven in der Region aufzuzeigen. Neben dem Zukunftstag richtet der Verein daher auch das Talk-Format "Young Economist" aus, das jungen Menschen einen Austausch mit herausragenden Führungspersönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft zu kommen. Die Vision: Jeder junge Mensch soll mit einem Grundverständnis von wirtschaftlichen Zusammenhängen ins Erwachsenenleben starten.

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