Deklaration von Montreal: Über 470 Philosoph:innen fordern Ende der Tierausbeutung

Mehr als 470 Philosoph:innen fordern zum Welttierschutztag ein Ende der Ausbeutung von Tieren. Sie verurteilen darin Praktiken, bei denen Tiere als Objekte oder Waren behandelt werden. 

Die Ausbeutung von Tieren wird, sofern sie mit unnötiger Gewalt und Schaden einhergeht, für ungerecht und moralisch nicht vertretbar erklärt. 

“Wenn wir einen Hund oder ein Schwein verletzen, ein Huhn oder einen Lachs in Gefangenschaft halten, ein Kalb wegen seines Fleisches oder einen Nerz wegen seiner Haut töten, verstoßen wir schwerwiegend gegen die grundlegendsten Interessen dieser Tiere.”

All diese Schäden könnten vermieden werden, da es möglich sei, auf ausbeuterische Praktiken zu verzichten. Aus politischer und institutioneller Sicht sei es möglich, Tiere nicht mehr als bloße Ressourcen zu betrachten, die zu unserer freien Verfügung stehen. 

Die Forschenden sind der Auffassung, dass die Ausbeutung von Tieren von Grund auf ungerecht ist, weil sie den Tieren unnötig schadet. Deshalb sei es unerlässlich, auf ihre Abschaffung hinzuarbeiten. Insbesondere wird die Schließung von Schlachthöfen, das Verbot der Fischerei und die Entwicklung einer pflanzlichen Landwirtschaft gefordert. 

Die gesamte Erklärung findet sich in mehreren Sprachen mit der wachsenden Liste der Unterzeichner:innen unter: https://greea.ca/en/deklaration-von-montreal-uber-die-ausbeutung-von-tieren/

Über den Animal Society e.V.

Animal Society ist gemeinnützige Organisation, die sich auf politischer Ebene für die Rechte und Interessen von Tieren einsetzt und Tierpolitik Transparenz macht. Unsere Vision ist eine Welt, in der alle Tiere und deren Rechte als Teil einer gerechten Gesellschaft respektiert und geschützt werden.

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