Frau Christine Scheffold geb. am 04.02.1945 hat im Mai dieses Jahres ein neues Lesebuch: „Schabernackig, eigensinnige Texte“ veröffentlicht.!

– Das Buch ist bei Tredition erschienen und hat die ISBN 978-3-384-904-9

– Es geht in ihren 38 kurzen Erzählungen um eine poetische Reise durch die Welt!
– Ein Kaleidoskop aus farbigen, schelmischen, ernsthaften und verspielten Texten erwartet Sie, welche liebevoll, sehr genau und konkret beschrieben und von der Aurorin auf den Punkt gebracht worden sind.
– Sie bezeichnet ihre Texte als einen Beschreibungsversuch gegen den fortschreitenden Missbrauch der Wörter;
– aber
– „Ich habe kein anderes Werkzeug als die Worte(aus ihrem Vorwort).
– Ihr Schreibstil ist ungewöhnlich, denn
– sie schreibt lyrische Prosa. indem Gedicht und Prosatext sich ergänzen.
– Bei der Vielzahl an Geschichten ist eine Aussage schwierig.
– Frau Scheffold einigt sich auf die Hauptaussage:

– „Der Sehnsucht an sich“!

– Vor allem nach dem Zauberhaften der Welt, den Möglichkeiten trotz aller Widrigkeiten, zwischen Kriegen, Unruhen, Konkurrenzen, Machtspielen, Missbräuchen jeglicher Art, möchte ich die:
– Zartheiten, Schönheiten, unser Empathie Verständnis gerade deswegen aufzeigen und es nicht in Vergessenheit geraten lassen.

– Und ich mag mich nicht bewahren, weit von Euch treibt mich der Wind!“ 
Hier ist sie, die Sehnsucht, welche sie den Lesern vermitteln möchte!

Schon die Überschriften ihrer Texte, ihre Ungereimtheiten und Eigenwilligkeiten im Folgenden machen neugierig: 

– Tiergarten Berlin: Marmorsphinx?   Wo? Wer?
– Der Knabe im Moor: In welchem Arm liegt er? -der Gans, des Hundes?
– Gott ein Verdachtsmoment: Unter Verdacht geraten?
– Flucht, 6 Buchstaben: Stimmt!  sehen und hören wir sie flüchten?
– Die Befangenheit des Seins: Mahnmal, Trümmerfinger in Berlin?
– Gleis 14 Sonnenbrillengewichtigkeit verschwindet!
– Ophelia reist nach Nizza: Nicht im Kloster oder im Wildbach ertrunken?
– Ein Kinderspiel: vereint Israeli und Palästinenser?
– Die eigenwillige Frau: Wer ist sie? Heiratet sie ihn?

– Nun singen sie wieder.: Hören, riechen, spüren Sie den Frühling trotz Krieg und Verbrechen?

 
„Dann, wenn die Akazienbäume blühen,
auf meine Sehnsüchte die Blüten niederfallen,
wie Du-
meine Haut berühren und mich ganz-
In den Betonstädten,
auf den Asphaltstraßen
der Ghettos- auch in uns,
dann werde ich wach-
spüre noch den Traum,
den Frühlingsduft und dich“-

„Lesen Sie immer mal wieder eine Geschichte, in der U-Bahn, im Bus, zuhause, wo immer Sie sein mögen.“ 

Die Autorin: Christine Scheffold

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