Wie wollen wir in Zukunft arbeiten, kommunizieren, netzwerken und lernen?

Ein ganzheitliches Forschungskonzept, zwei halbe Tage volles Programm, vier Themenschwerpunkte, vier Locations, 25 Projektpartner und Unterstützer sowie rund 30 Speaker*innen: „BOCOM – Experience Borderless Communication“ am 3. September ist das erste Event seiner Art. Inhaltlicher Fokus des hybriden, räumlich verteilten Kongresses ist die Zukunft der menschlichen Kommunikation und Kollaboration. Die kostenfreie Anmeldung zum Live-Stream für das englischsprachige Event ist noch bis zum 26. August möglich auf www.bocom.online

„BOCOM – Experience Borderless Communication“ widmet sich insgesamt vier Themenschwerpunkten, die eine zentrale Rolle für die Zukunft der menschlichen Kollaboration und Kommunikation spielen: Overcoming Borders, Human Machine Interaction & Learning, New Work & Collaboration sowie Borderless Communication & Sustainability. All diese Themen haben in den letzten Monaten zusätzliche Dynamik gewonnen – BOCOM bietet den Teilnehmer*innen, ob vor Ort oder virtuell, die ideale Gelegenheit, die eigenen Erfahrungen zu reflektieren, mit anderen zu diskutieren und neue Impulse aufzunehmen. Der Kreis der Speaker*innen spannt einen weiten Bogen – von Hospitality-Expert*innen über Tech- und Kommunikations-Profis aus Wissenschaft und Unternehmen bis hin zu Vertreter*innen verschiedener Destinationen. Eine Besonderheit des Programms liegt darin, dass BOCOM im zentralen Hub in Berlin in zwei Halbtages-Events aufgeteilt ist, um unter den gestiegenen Hygiene- und Sicherheitsanforderungen möglichst vielen Menschen die Teilnahme vor Ort zu ermöglichen. Livestream-Teilnehmer*innen können hingegen den ganzen Tag dabei sein – kostenfrei und von einem Ort ihrer Wahl aus.

Vernetzung mit dezentralen Locations 
Bei BOCOM sind verschiedene Orte digital miteinander vernetzt. Eine zusätzliche „Location“ bildet die weltweite Community der virtuellen Teilnehmer*innen, die das Programm nicht nur im Livestream anschauen, sondern auch mit Referent*innen, Ausstellern und anderen Teilnehmer*innen interagieren können. Die Hubs in Amsterdam, Essen und Wien sind für einen Teil der Agenda mit den Key Notes und Panel Diskussionen in den Design Offices Humboldthafen Berlin verknüpft, haben darüber hinaus aber auch jeweils eigene Agenden an diesem Tag. Auch einige der Speaker von BOCOM werden extern zugeschaltet, beispielsweise aus New York City, Tel Aviv, Paris oder Madrid. In der parallel zum Programm auf der Berliner Main Stage laufenden „Interactive Area“ können sich die Teilnehmer*innen im Speaker’s Corner mit den Referent*innen austauschen und im XR- oder Chat Lab neue Technologien ausprobieren, die innovative Start-ups und Technologieanbieter dort präsentieren.

Zentrale Plattform: Die Event-App zu BOCOM
Eine speziell auf das besondere Setup der BOCOM zugeschnittene Event-App dient als zentrale Plattform für alle Teilnehmer*innen – egal ob vor Ort in Berlin, in den dezentralen Hubs oder online. Dort finden sich umfangreiche Infos zum Programm, zu den Speakern und zu den Ausstellern ebenso wie eine Abstimmungsfunktion und die Möglichkeit zum Chat mit Speakern oder anderen Teilnehmer*innen. Die Präsenz-Teilnehmer*innen in Berlin können sich über die App zusätzlich ihre individuellen Zeitslots für die Interactive Area vorab buchen, während die virtuellen Teilnehmer*innen über die App den Livestream der BOCOM verfolgen.

Über BOCOM
Wie sieht grenzüberschreitende, effektive und nachhaltige Zusammenarbeit und Kommunikation in Zukunft aus? Beim räumlich-verteilten Kongress „BOCOM – Experience Borderless Communication“ erleben und testen die Teilnehmer*innen am 3. September 2020 neue Technologien und Ideen – innovativ, barrierefrei und partizipativ. Die Idee zu BOCOM geht zurück auf das Innovationsnetzwerk „Future Meeting Space", das 2015 vom GCB und dem Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO gegründet wurde. Ziel der Forschungsinitiative war es, technische, organisatorische und räumliche Voraussetzungen für erfolgreiche Veranstaltungen der Zukunft zu definieren. Der räumlich verteilte Kongress wurde dabei als eines dieser Future Meeting-Szenarien identifiziert. Aus dieser Idee ist eine Partnerschaft zwischen dem GCB, dem Fraunhofer-Institut IAO, C4 Berlin (vormals TRIAD) und dem visitBerlin Berlin Convention Office entstanden, um das erste Testlabor für grenzenlose Kommunikation im digitalen Zeitalter zu initiieren – BOCOM.
Neben den Initiatoren engagieren sich die folgenden Partner bei BOCOM: Accor, AllSeated, deinCHATBOT, Design Offices, gamelab.berlin, IMEX Group, instaroom, KFP Five Star Conference Service, Neumann&Müller Veranstaltungstechnik, robo.ai, Siemens, Slido, Ungerboeck, Urbanana, VR Business Club und WeAre. Der Bundesverband Community Management BVCM unterstützt BOCOM als Community Partner. Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt fördert BOCOM im Hinblick auf die Erforschung der Nachhaltigkeitsperformance eines räumlich-verteilten Kongresses.

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